Selbstverteidigung

Was ist Selbstverteidigung?

Selbstverteidigung

Selbstverteidigung

Selbstverteidigung ist die Vermeidung und Abwehr von Angriffen auf die Unversehrtheit. Wobei zwischen der seelischen und der körperlichen Unversertheit unterschieden wird. Aber wenn wir diesem Absatz folgen, wären wir schnell in der Juristerei und ich bin kein Anwalt, denn unvermeidbar ist hier das Thema Notwehr. Wenn jetzt Fragen wie „Kann ich bei Beleidigungen zuschlagen?“ aufkommen bitte eine juristisch kompetente und zur Beratung zugelassene Person konsultieren. Dieses Thema wird hier nicht angegangen.

Die Selbstverteidigung beschäftigt sich hauptsächlich mit der Vermeidung und Abwehr von Angriffen auf die körperliche Unversehrtheit.
Dabei ist es egal wie es aussieht und ob der Gegner „sich weh tut“. Es geht darum möglichst effektiv und schnell wieder in eine sichere Umgebung bzw. Situation zu gelangen.

Selbstverteidigungssysteme versuchen im Training die „echte Situation“ nachzustellen und lehren nicht nur den Angriff abzuwehren und zum Gegenangriff überzugehen, sondern auch die Vermeidung und die anschließende Flucht, um sich in Sicherheit zu bringen.
Zu den Kampfsituationen gehören unter anderem auch die Entwaffnung des Gegners und/oder das Verwenden von Alltagsgegenständen zur Verteidigung.
Selbstverteidigungssysteme zeichnen sich durch eine hohe Realitätsnähe und einer hohen Effektivität aus, wobei auf jeglichem „schön Aussehen“ und „sonstigen schnickschnack“ verzichtet wird.

Außerdem sind diese Systeme sehr flexibel. Was funktioniert wird eingebaut, was nicht funktioniert fliegt raus.

Wer die unterscheide noch einmal im Überblick sehen möchte, findet dies unter „Unterschiede im Überblick“.

Brauchst du Hilfe bei deiner Entscheidung, ob du Kampfsport, Kampfkunst oder lieber Selbstverteidigung ausüben willst? Dann klicke dich durch den Fragebogen.